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Die fünf Prinzipien des NeuroEmbodied Soul Centering (NESC)

NESC basiert auf fünf Grundannahmen, die für die Art der Arbeit mit sich selbst und mit Coaching-Klienten eine wichtige Rolle spielen.


Diese fünf Prinzipien beschreiben außerdem die Philosophie und Weltsicht von NESC und greifen ineinander bzw. bedingen sich gegen- und wechselseitig. NESC ist ein ganzheitliches Prinzip. Durch die Synthese aus Psychologie, Embodiment, (Neuro-)Wissenschaften und spiritueller Seelen- und Energiearbeit, wird es möglich, Menschen nicht nur in oberflächlichen Veränderungsprozessen auf der Handlungsebene zu begleiten, sondern tiefgreifende und echte Transformationen der inneren Seins- und Wesens-Strukturen zu bewirken! Dabei unterliegt NESC fünf Prinzipien:

1. Prinzip: Einheit

Alles ist eins und miteinander verbunden


Durch das, was in der Quantenphysik oftmals als das “Feld” bezeichnet wird, sind wir alle untrennbar miteinander verbunden und verwoben und stehen in ständiger wechselseitiger Interaktion und im Austausch miteinander.


Dass wir uns als getrennt voneinander wahrnehmen können, basiert auf der Art

und Weise, wie unser Gehirn Sinnesreize verarbeitet

2. Prinzip: Individuelles Sein


Der Seinszustand einer Person ist definiert durch den Zustand des Nervensystems


So wie es im ersten Prinzip um die Einheit ging, so geht es hier jetzt um die einzelne Person, die sich als getrennt wahrnimmt. Diese Trennung basiert auf dem Zustand des Bewusstseins - bzw. des be- (oder unbe)wussten Seins - einer Person.

Dieser (Bewusst-)Seinszustand ist zu einem großen Teil davon beeinflusst, in welchem Zustand sich das autonome Nervensystem einer Person befindet. 2. Prinzip: Individuelles Sein

Der Seinszustand einer Person ist definiert durch den Zustand des Nervensystems


So wie es im ersten Prinzip um die Einheit ging, so geht es hier jetzt um die einzelne Person, die sich als getrennt wahrnimmt. Diese Trennung basiert auf dem Zustand des Bewusstseins - bzw. des be- (oder unbe)wussten Seins - einer Person.

Dieser (Bewusst-)Seinszustand ist zu einem großen Teil davon beeinflusst, in welchem Zustand sich das autonome Nervensystem einer Person befindet.3. Mit Hilfe einer guten Verbindung nach Innen zu sich selbst kann eine Person den eigenen Seinszustand über Körperempfindungen und Gefühle wahrnehmen. Diese körpereigene innere Weisheit hilft, um beispielsweise bessere Entscheidungen zu treffen und mehr im Einklang mit der Seele zu leben (Prinzip der Körperweisheit). 3. Prinzip: Körperweisheit


Der Körper besitzt eine eigene Intelligenz & Weisheit


Das dritte Prinzip rückt die Verbindung nach Innen - bzw. die Verbindung zu sich selbst und dem eigenen Körper - in den Mittelpunkt. Es geht darum, subtile Körperempfindungen wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben.

Dies wird auch als Interozeption bezeichnet - die Fähigkeit, innere Prozesse und Empfind-ungen wahrzunehmen und zu entschlüsseln, was diese uns mitteilen wollen. Mit Hilfe einer guten Verbindung nach Innen zu sich selbst kann eine Person den eigenen Seinszustand über Körperempfindungen und Gefühle wahrnehmen. Diese körpereigene innere Weisheit hilft, um beispielsweise bessere Entscheidungen zu treffen und mehr im Einklang mit der Seele zu leben


4. Prinzip: Co-Regulation


Nervensysteme kommunizieren unaufhörlich miteinander


Hier geht es nun um die Verbindung nach Außen, bzw. die Verbindung der Menschen untereinander. Diese Verbindung wird in einem Prozess, der sich Co-Regulation nennt, aufrechterhalten. Alle Menschen stehen via Schwingungs- übertragung miteinander in Verbindung. Ihre Nervensysteme kommunizieren pausenlos miteinander und co-regulieren sich. Über diese Co-Regulation ist es außerdem auch möglich, die Schwingungsfrequenz von Anderen im eigenen Körper zu spüren und wahrzunehmen

Co-Regulation bedeutet im Grunde genommen, dass unsere körperlichen Zustände - und damit auch unsere Gedanken, Gefühle und unser Verhalten - von Anderen beeinflusst werden. Dieser Einfluss entsteht durch eine ständige Kommunikation der Nervensysteme miteinander.


5. Prinzip: Seinsfokussiertes Handeln


Das Sein bestimmt das Tun (und damit die Ergebnisse)


Im letzten Prinzip geht es um das Handeln und das Verhalten, das eine Person zeigt.

Hier verlagert sich nun der Fokus von der Innenwelt und den subtilen energetischen Vorgängen auf die äußere, sichtbare bzw. grobstoffliche Welt.

Der individuelle Seinszustand und die verschiedenen Facetten der Verbin-

dung (zum Universum, zu den Körperempfindungen und zu Anderen) aus

den ersten vier Prinzipien entscheiden dabei über die Qualität des Verhaltens einer Person.



Text mit freundlicher Genehmigung von Britta Kimpel übernommen.

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